Wir sind ein Team aus Kulturmanagern, Theaterpädagogen, Schauspielern sowie Regisseuren und haben vor vier Jahren den gemeinnützigen Verein „itz Berlin“ gegründet. Im Neuköllner Richarkiez haben wir einen eigenen  Projektraum  gemietet, um hier unsere Arbeit mit Dutzenden Kursen und Theaterprojekten einer Realitätsdusche auszusetzen. Unser Zentrum vereint Theaterpädagogik sowie einen Spielort und Probenraum für professionelles Theater unter einem Dach.

Und es will noch mehr sein:
ein offenes Begegnungshaus für alle Interessierten aus dem Kiez und der Stadt, das durch künstlerische und pädagogische Projekte in lebendigem Austausch mit seiner Umgebung steht und von dieser Umgebung mitgestaltet werden kann. Teile von Neuköllnhaben sich in den letzten Jahren stark entwickelt,auch unser Richardkiez.Viele Jüngere, Wohlhabendere und Kreative sind zugezogen, eine Chance für den Bezirk, aber auch ein Konfliktpotential, auf  das wir mit unserer Arbeit reagieren.

Interkulturelle Arbeit in gesellschaftlichen Randbereichen wird in Neukölln mit seinem hohen Migrantenanteil zur Notwendigkeit. Der interkulturelle Ansatz macht auch gesamtgesellschaftlich Sinn. Mit gutem Grund ist Interkulturalität im Theater und in der Theaterpädagogik derzeit das beherrschende Thema.