4.10. um 16 Uhr
IM KASPER THEATER!
Böhmische Straße 46
Eintritt 4 €
Der Faulbär büxt aus – ein Lern-Erlebnis-Theaterstück
Was verbirgt sich dahinter?
Der Faulbär ist ein interaktives Lern-Erlebnis-Theaterstück für Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren, entwickelt von den Schauspielerinnen und Theaterpädagoginnen Judith Evers und Martin Wagner, zusammen das Theater Duo Drama Drumul: www.dramadrumul.de
Im Zentrum des Theaterstückes steht die Figur eines jungen Faulbärs, eine Handpuppe, mit der die beiden Schauspieler*innen lebhaft durch die Geschichte führen.
Der Charakter der Figur, wie auch ihr neugieriges Erkunden der Umgebung, ist so gestaltet, dass sich die Kinder mit ihr identifizieren und ihre Sichtweise auf die Welt in ihr wiederfinden können.
Welche Ziele hat das Lern-Erlebnis-Theater?
Ziel des Lern-Erlebnis-Theaters ist es, Lerninhalte so aufzubereiten, dass sie als Erlebnis wahrgenommen werden, deshalb werden die Kinder zum aktiven Mitmachen angeregt. Im Fokus dieses Lernerlebens liegt die Förderung der Sprache. Die Kombination von Sprache und Bewegung, wie auch von Klängen, Gesang und Tanz bilden dazu die Grundlage. Die Erlebnisse sprechen außerdem die Sinne der Kinder an: Sehen, Hören, Tasten, Riechen und Schmecken. Zudem wird die Fantasie der Kinder inspiriert und ihre Konzentration gestärkt. Innerhalb der Geschichte, vor allen Dingen am Ende wird es eine Sequenz der Entspannung geben, in der die Kinder das Erlebte sacken lassen und zur Ruhe kommen können.
Wer ist der Faulbär?
Der kleine Faulbär ist ein junger Bär, welcher ein aufregendes Abenteuer mit verschiedenen Stationen erlebt, bei denen er unterschiedliche Begegnungen hat, sich Herausforderungen stellen muss und am Ende der Geschichte als Held daraus gestärkt hervor geht. Die Kinder begleiten ihn aktiv bei seinem Erleben. Denn ohne ihre Hilfe würde der kleine Faulbär nicht wieder nach Hause finden.
Aspekte, die in der Geschichte zum Tragen kommen, sind Kontraste zum Beispiel in der Geschwindigkeit (schnell, langsam, Zeitlupe) oder in der Größenordnung klein und groß. Dadurch können den Kindern unterschiedliche Blickwinkel auf die Welt ermöglicht werden.
Das Projekt wird gefördert durch das Bezirksamt Neukölln aus Mitteln des KiA-Programms der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
